St. Gertrauden-Krankenhaus

Gebäude mit baugebundener Kunst

St. Gertrauden-Krankenhaus

Baugebundene Kunst

Der sechsgeschossige Eingangstrakt des St. Gertrauden-Krankenhauses hat eine weiß verputzte Fassade, die im Sockelgeschoss und in den leicht vorgesetzten, mittleren fünf Achsen über die unteren fünf Geschosse mit rotbunten Klinkern verkleidet ist. Die Gebäudeecken sind durch waagerechte Klinkerbänder oberhalb des zweiten, dritten und vierten Geschosses akzentuiert. Zwischen dem dritten und vierten Geschoss steht der Name des Krankenhauses in großen Versalien „St. GERTRAUDEN / KRANKENHAUS“ (Nicola Vösgen).

Fakten

Werkdaten

Schaffende/Datierung

Bunning, Hermann (Architekt:in)
1929-1930

Objekt­geschichte

Das Gertrauden-Krankenhaus wurde im Auftrag der Kongregation der Schwestern von der Heiligen Katharina in den Jahren 1929 bis 1930 nach Plänen von Hermann Bunning erbaut. Der Baubeginn war im Sommer 1929, im November 1930 konnte das Krankenhaus seiner Bestimmung übergeben werden. Das Krankenhaus befand sich damals auf einem großen Freigelände zwischen Wilmersdorf und Schmargendorf, welches ausreichend Platz für die Landwirtschaft der Katharinenschwestern bot (Nicola Vösgen).


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