Raumdurchdringung

Raumdurchdringung

Foto: Susanne Kähler, 2009, CC-BY-4.0

Auf einer Rasenfläche links des am Hindenburgdamm beginnenden Hauptzugangsweges zum Klinikum Benjamin-Franklin der Charité, in einer Senke, steht eine schwarz gefasste Stahlskulptur. Sie hat keinen sichtbaren Sockel, die Konstruktion ist auf drei im Boden versenkten Standfußrohren montiert. Die Stahlskulptur besteht aus miteinander verschweißten Vierkantstahlelemanten. Die Stahlelemente bilden rechte Winkel zueinander und sind in unterschiedlichen Variationen miteinander verschweißt. Sie bilden so nahezu die Form eines auf einer Ecke stehenden „transparenten“ Würfels. (Susanne Kähler)

Fakten

Werkdaten

Schaffende/Datierung

Jaeckel, Gerhard (Künstler:in)
1995

Verwendete Materialien

Stahl (gesamt) (Materialarchiv) , gefasst

Technik

verschweißt (gesamt)

Inschriften

Plakette (appliziert)
auf der Skulptur
»Gerhard Jaeckel / B/35 1995 / MCM Mondada Construzioni Metalliche Ticino/CH«

Zustand

verwittert (gesamt, 2009), leicht
gut (2009)

Vollständigkeit

vollständig

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