Mietshaus Grünauer Str. 7-8

Gebäude mit baugebundener Kunst

Mietshaus Grünauer Str. 7-8

Baugebundene Kunst (2)

Bei dem Mietshaus Grünauer Str. 7-8 handelt es sich um einen viergeschossigen Eckbau mit einem viereckigen Turm. Das untere Geschoss wird durch ein Gesims von den oberhalb liegenden Geschossen getrennt. Die Fenster sind mit zahlreichen Ornamenten und Maskaronen geschmückt. So befindet sich über dem Eingang in der Normannenstraße ein großer Löwenkopf, der über dieses wacht. In dem Brüstungsfeld eines Fensters im Turm ist das Baujahr des Gebäudes angebracht worden. Das Brüstungsfeld ist mit zahlreichen Ornamenten und einer Girlande geschmückt. (Rieke Fender)

Fakten

Werkdaten

Schaffende/Datierung

Wolter, Otto (Architekt:in)
1906

Rabe, Wilhelm (Bauherrschaft)

Objekt­geschichte

Ursprünglich befand sich in diesem Gebäude die Kneipe „Zum Fidelen Zecher“. Der Gastwirt Wilhelm Rabe ließ das Gebäude von Otto Wolter erbauen. Besonders an dieser Kneipe war die eigene Kegelbahn. Im Jahr 1996 wurde das Gebäude restauriert und in diesem Zuge wurde der Schriftzug „Zum Fidelen Zecher“ über dem Eingang freigelegt. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. (Rieke Fender)


Ihre Information ist gefragt

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus Kapazitätsgründen nur in Ausnahmefällen und ausschließlich bei wissenschaftlichem Interesse Fachfragen zur Bildhauerkunst beantworten können.