Stadtvillen an der Rauchstraße

Stadtvillen an der Rauchstraße

Fünfgeschossiger Gebäuderiegel mit weiß verblendeter Fassade. In der Mitte des sichelförmig geschwungenen Baukörpers öffnet sich ein breites Portal zum Innenhof (Nicola Vösgen).

Fakten

Werkdaten

Schaffende/Datierung

Krier, Rob (Architekt:in)
1980-1985

Objekt­geschichte

Im Rahmen der IBA 1987 ist der Bereich zwischen dem südlichen Tiergartenrand und dem Landwehrkanal bebaut worden. Mit dem Projekt "Stadtvillen an der Rauchstraße" wurde das 1980 ausgezeichnete städtebauliche Konzept von Rob Krier umgesetzt. Insgesamt sieben Architektenbüros lieferten die Entwürfe für die aus acht Baukörpern bestehende Wohnanlage. Das Areal zwischen Rauchstraße im Süden und dem Tiergartenrand (Thomas-Dehler-Straße) im Norden ist in zehn Baufelder aufgeteilt, in der Mitte des Blocks sollte ein halböffentlicher Grünflächenbereich entstehen. Die beiden Gebäude am westlichen Ende des Blocks, die Stadtvillen in der Stülerstraße 2-4, sind zu einer Einheit zusammengefasst. Sie wurden 1984/85 nach den Planungen von Rob Krier erbaut. Obwohl die Gebäude als „Stadtvillen“ bezeichnet werden, handelt es sich um Mehrfamilienhäuser mit quadratischem Grundriss, Flachdach und jeweils fünf Wohnungen pro Etage (Nicola Vösgen).


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