Der gesprengte Giebel der Thomasiusstraße 5 wird von einer Faunsmaskarone gekrönt. Der Mann hat einen langen Bart und lange Haare, die mit einem aufwendigen Kopfschmuck geschmückt sind. Sein Mund steht weit offen.
In dem Giebelfeld zu seiner linken befindet sich ein junger Mann der sich die Ohren zu hält, während er nach rechts schaut. Zu seiner Rechten befindet sich eine junge, flötenspielende Frau. Beide Personen sitzen mit ausgestreckten Beinen und stützen ihren Rücken an der Maskarone ab.
Unter dem Kranzgesims unter dem Giebel befinden sich zwei weibliche Masken. Diese sind ebenfalls mit aufwendigem Kopfschmuck ausgestattet. (Rieke Fender)
Standort
Kategorie
Epoche
Schaffende/
Landé, Hans (Architekt:in)
1902
Caspary, Carl (Bildhauer:in)
Datierungshinweise
Fertigstellung
Verwendete Materialien
Vollständigkeit
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